Familie Herian in den USA

Unsere Auswanderung in die USA


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Fahrt nach Panama City Beach

Gestern (Montag den 29.10.) sind wir von Pensacola nach Panama City gefahren.

Ueber die Bay Bridge

Es war die erste längere Strecke die wir mit dem Auto hinter dem Wohnmobil gefahren sind.

Hoffentlich alles richtig angeschlossen

Das komplette Gespann

Die Fahrt war etwas anstrengend, durch den Hurrikan Sandy hatten wir hier unten in Florida auch starken Wind, und bei so viel Seitenwind musste ich teilweise ganz schön gegenlenken.

In Panama City angekommen haben wir als erstes den Tank vom Wohnmobil aufgefüllt. Wir sind insgesamt 223 Meilen gefahren, und haben 34,32 Gallonen verbraucht. Das ist ein Verbrauch von 36,15 Liter auf 100 km. Für Deutsche Verhältnisse unvorstellbar, für hier sagte man mir ist das nicht schlecht.

Wir sind hier im St. Andrews State Park direkt am Golf von Mexiko und haben Ausblick zum Meer vom Frühstücktisch.

Ebenfalls durch  Hurrikan Sandy ist es in Florida ziemlich kalt geworden. Für die Einheimischen ist es tiefster Winter, so kalt ist es normal nur im Februar, die Leute laufen mit Handschuhen und Mützen am frühen Morgen rum. Und wir hatten sagenhafte 14 Grad (Plus) heute Nacht. Ich habe die Heizung im Motorhome eingeschalten.  Tagsüber ist es dann wieder so schön warm das man im Auto die Klimaanlage einschalten muss.

Morgen haben wir einen Termin in der Werkstatt, es sind ein paar Kleinigkeiten am Motorhome zu reparieren. Schauen wir mal wie fix die Jungs in der Werkstatt sind.

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Blue Angels Flugshow

Am Dienstag habe ich mir das Training der Blue Angels angeschaut. Der Heimat Flugplatz dieser Kunstflugstaffel ist nicht weit von unserem Campingplatz entfernt. Das Training findet jeden Dienstag und Mittwoch um 8:30 Uhr statt, der Eintritt ist frei. Da ich nicht genau wusste wo ich hin musste und was mich erwartet habe ich vorsichtshalber einen Klappstuhl mitgenommen.

Blue Angels Airshow

Früh aufgestanden und ich war nicht der erste, der in die Air Base wollte. Man muss am Eingang seinen Ausweis vorzeigen, dann geht es noch ca. 5 Kilometer bis zum Flugzeug Museum. Hier wurden alle Autos in die Parkplätze eingewiesen, dann musste man noch ca. 5 Minuten gehen und ist dann direkt an der Startbahn vom Flughafen. Es gibt hier eine Tribüne, aber ich hatte ja meinen Klappstuhl dabei, so konnte ich bei den Profis sitzen. Mein Sitznachbar kommt seit 5 Jahren regelmäßig vorbei um sich die Trainings anzuschauen. Er hatte auch einen Scanner für den Flugfunk mit zwei Kopfhörern dabei und lud mich ein den Funk mitzuhören.

Blue Angel 2

Die Flugshow war der Wahnsinn, mit welcher Geschwindigkeit und so geringen Abstand die geflogen sind, die sind verrückt. Mein Nachbar erklärte mir die Flugmanöver, warum dies jetzt nicht so gut war, oder warum sie das jetzt noch einmal machen und noch vieles mehr.

Über den Flugfunk konnte man die Piloten und das Bodenpersonal sehr gut verstehen. Bei den einzelne Flugmanöver konnte man an der Stimmlage des Chefpiloten hören wie viel Gas seine Mitflieger geben zu haben oder wann das Looping den höchsten Punkt erreicht hat.

Insgesamt sind die eine Stunde über den Platz gedonnert.

Das war ein toller Vormittag, wenn es geht komme ich hier wieder vorbei.

Nachmittags haben wir dann den Honda zur Rockys Trailer Werkstatt gebracht, er baut die Baseplates und die Elektrik in das Auto ein.

Das Fahren mit den Motorhome geht immer besser, auf dem Rückweg zum Campingplatz bin ich noch bei einer Tankstelle stehen geblieben und habe Vollgetankt. Der Tank war halb voll, es sind noch 40 Gallonen das sind 150 Liter reingegangen, für 143 Dollar.

der Chaufeur

Am Mittwochnachmittag wieder zu Rockys Werkstatt und das Auto holen. Rockys  Werkstatt schaut aus wie ein Museum, der sammelt glaube ich alles. Dann bastelt er noch Grills selber, dieser schaut aus wie ein Colt, im Lauf ist ein Extra Rost für die langen Würstel.

Rockys Garage Grill

Rocky hat noch die benötigen Teile am Motorhome angebaut, und mir dann gezeigt wie das Auto festgemacht wird. Noch schnell die elektrische Bremse ins Auto gelegt und angeschlossen und schon ging es los, Wohnmobil mit Auto hinten dran. Auf den Rückweg zum Campingplatz haben wir uns dann auch gleich noch verfahren, einen Kreuzung zu früh abgebogen. Also sind wir quer über eine Tankstelle in Richtung unsere Straße gefahren, bis Schei… , es total steil bergab zur Straße ging. Zurückfahren mir Auto hinten darf man nicht, das hält die Kupplung nicht aus, also Augen und Po zukneifen und runter zur Straße. Es hat ganz schön geraffelt, aber es ist nichts kaputt gegangen.

Am Anfang war es noch ein bisschen komisch, wenn hinter dir dauernd jemand so dicht auffährt, aber man gewöhnt sich daran. Und der Honda läuft super hinter dem Motorhome nach.

Donnerstagmorgens brachten wir das Motorhome zum Ölwechsel in die nächste Werkstatt um die Ecke. Bis die in der Werkstatt fertig sind, schnell noch in den Waschsaloon zum Wäschewaschen. Hier haben die Free Wifi und kann meine Fotos wieder einmal hochladen. Ich war mit meinen Computer noch nicht fertig hat die Werkstatt schon angerufen sie sind fertig.

Ölwechsel 5,5 Liter Öl komplett mit Filter für meine 6 Liter V8 für 73 $, da kann man sich nicht beschweren.

Nachmittags sind wir dann im State Park an den Strand gegangen.

Freitags sind wir zum Honda Händler gefahren, unser Nummernschild abzuholen. Bis jetzt hatten wir nur ein Temporäres Schild das maximal 30 Tage gültig ist. Doch nun haben wir das richtige.

Das erste Nummernschild

State Park

Jetzt ist es hier auch schon etwas kälter geworden, ca. 14 Grad haben wir in der Nacht. Die Klimaanlage hat eine Wärmepumpe, so kann man damit auch heizen. Morgen brauche ich auch schon eine lange Hose, bis Mittag die Sonne wieder alles aufgewärmt hat.

Samstag,heute fahren wir die Golfküste entlang nach Alabama. Von der Gegend schaut es nicht anders aus als in Florida an der Küste

Das weiße ist kein Schnee

. Aber der Sprit ist hier noch billiger als in Florida, die Gallone kostet in Pensacola 3.35 $, in Alabama 3,22 $, ähnlich wie bei uns mit Österreich. Also noch schnell den Honda auftanken. Vor dem tanken frägt mich die Zapfsäule ob ich eine Win Dixi Karte habe. Win Dixi ist hier eine Supermarkt Kette ähnlich EDEKA in Deutschland, und selbstverständlich hat Gitti schon eine solche Karte. Damit bekommt man auf verschiedene Angebote Rabatte. Also Win Dixi Karte in die Zapfsäule reingesteckt, und ich bekomme die Gallone noch einmal 5 Cent billiger, für 3,17 $ die Gallone. Hier macht tanken Spass.

Zum Abschluss für heute, ich freue mich sehr über eure Kommentare.


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21.10. die ersten 14 Tage sind vorbei

Sonntag den 21.10.2012, wir sind jetzt 2 Wochen hier in den USA, die Zeit verging wahnsinnig schnell vorbei. Wenn wir jetzt in Urlaub hier wären, wäre es schon bald wieder Zeit zurück zu kommen. Zum Glück sind wir hier aber nicht im Urlaub.

Dienstag haben wir das Motorhome vom Hotelparkplatz in den Grand Lagoon State Park gefahren, hier bleiben wir jetzt erstmals die nächsten Tage.

Big Lagoon State Park

Beim Parken und aufstellen des Motorhome kam dann auf was ich mir von der Einweisung noch merken konnte. Es funktionierte dann doch alles, ich konnte beide Slide´s ausfahren, die Stützen bedienen und Strom und Wasser anschließen. Mit der Einstellung der Klimaanlage hatte ich am Anfang noch Probleme, aber jetzt kann ich hier alles bedienen.

Motorhome und Leihwagen

Abends sind wir wieder zurück ins Hotel gefahren und haben unsere letzte Nacht im Hotel verbracht.

Mittwoch, der Tag des Einräumens. Wir müssen jetzt lernen wo wir unsere Sachen am besten verstauen und noch schauen was man für die Einrichtung noch alles braucht. Wir haben dann einen Einkaufsmarathon hingelegt, die erste Hälfte Gitti, dann war ich an der Reihe zum Einkaufen. Mit einer extra Langen Liste zum Walmart und dann schauen in welchen Regal es was gibt. Alles habe ich nicht gefunden, aber wir kommen ja noch in mehrere Geschäfte. Den Kühlschrank kann ich jetzt auch schon bedienen, die ersten Eiswürfel aus eigener Produktion sind für meine Pepsi verfügbar.

Eigene Eiswürfelproduktion im Eisfach

Dann verbrachten wir unseren ersten Abend im Motorhome, mit einen leckeren Bayrischen Wurstsalat und dann endlich im eigenen Bett schlafen zu können.

Bayrischer Wurstsalat in Florida

Donnerstag, die erste Nacht super geschlafen. Das Bett ist richtig schön Groß, Queen Side Größe.

Mit ersten Frühstück in den eigenen Wänden mit super Ausblick und Sonnenschein. Danach bin ich zu Rockys Trailer gefahren. Die Firma wurde mir empfohlen zum Einbau der Halterungen (Fachbegriff Base Plates) in unseren neuen Honda. An den Base Plates wird dann die Towbar festgemacht und ich kann das Auto dann hinter dem Wohnmobil nachziehen. Misses Rocky machte mir einen guten Preis und ich bestellte alle Teile die man benötigt. Sie ruft dann an wenn alles da ist zur Terminabsprache für den Einbau. Auf den Rückweg bin ich beim Postfach vorbeigefahren und habe meinen neuen Drucker abgeholt. Ein schönes Spielzeug, ich kann jetzt über Wireless Netzwerk drucken, vom Ipad aus drucken funktioniert auch. Jetzt brauch ich nur noch einen geeigneten Platz im Wohnmobil, aber den findet Gitti schon noch.

Mein neuer Drucker

Nachmittags sind wir zu dem nächsten Waschsaloon gefahren und haben unsere Schmutzwäsche abgegeben. Die Wäsche wird gewogen und nach Gewicht abgerechnet. Man sucht sich dann das bevorzugte Waschpulver, den Weichspüler und den Duft aus. Wenn alles fertig ist wird man angerufen, zwei Säcke Wäsche für 14,20 Dollar. Abends kam dann der Anruf aber wir wollten so spät nicht mehr raus und holen die Wäsche erst am Nächsten Tag ab.

Wäsche abholen

Freitags Früh zur Bank und den Cashier Scheck geholt um morgen das neue Auto zu bezahlen. Pepsy geht mittlerweile gerne zur Bank, sie bekommt hier immer einen Hundecookie.

Nachmittags haben wir zum ersten Mal den Abwassertank vom Wohnmobil geleert. Ich habe mir nur hochwertige Schläuche und Dichtungen gekauft, und es hat sich gelohnt. Das Leeren der Tanks und das spülen verlief sauber und ohne Ärger. Von meinen früheren Campingurlauben hatte ich schon viel schlechte Erfahrung gemacht. Abends habe ich noch gelernt wie der vordere Fernseher bzw. die Antenne funktioniert. Wir haben ca. 50 Sender, nach dem durchschalten muss man immer wieder schauen das man den Wunschsender wieder findet.

Jetzt muss ich nur noch den Fernseher im Schlafzimmer hinbekommen.

Samstag sind wir nach dem Frühstück zum Honda Händler in Pensacola gefahren. Das anmelden des Autos war ein ganz schon großer Papierberg. Hier macht die Zulassung der Händler und schickt dann die Papiere zum Amt. Wir haben jetzt ein provisorisches Kennzeichen bis wir in ca. 4 Wochen das Original Kennzeichen bekommen.

Wir haben den Honda in der Sport Ausführung, da hat man Schaltwippen links und rechts am Lenkrad. Man fährt praktisch mit Automatik, kann aber jederzeit runter oder raufschalten wenn man will.

Jetzt schauen wir mal wie sparsam das Auto mit dem Sprit umgeht.

Eigenes Auto und Motorhome

Sonntag heute sind wir für Pepsy wieder zum Hundebeach gefahren, leider waren nur große Hund da. Pepsy war der einzige kleine Hund und so war es langweilig.

Auf den Weg dahin sind wir an einer Kirche vorbeigekommen. Hier regelte der Scheriff den Verkehr damit die Leute vom Kirchenparkplatz besser rauskommen. Er will beim nächsten mal ja wieder als Sheriff gewählt werden.

Verkehrsregelung für Kirchenbesucher

Also zurück zum Campingplatz, der ist jetzt ziemlich leer geworden, Wochenende ist vorbei, und Pepsy hat genug zum Schnüffeln im Park. Gestern sahen wir beim Abendsparziergang hinter unserem Wohnmobil ein Gürteltier, Pepsy war total überfordert was das ist. Sie hat sich nicht bewegt solange das Tier da war.

Sonnenbad

Heute Abend sind die Blue Angel über den Campingplatz geflogen, war nicht schlecht. Ich werde versuchen Ihnen diese Woche bei Ihrem Traingsflügen zuzuschauen.

Sunset Sonntag Abend


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16.10.2012 Einzug ins Motorhome

Montag früh sind wir gleich zur Bank gefahren und haben unsere wichtigen Dokumente ins Bankschließfach gebracht und den Cashier Scheck zum bezahlen des Motorhomes abgeholt.

Dann machten wir uns wieder auf den Weg nach Panama City.

Über die Bay Bridge

 

 

Auf den Highway haben wir zwei BMW RT Motorräder mit Anhänger gesehen.

BMW RT mit Anhänger

Die Einweisung für das Motorhome dauerte ca. 3 Stunden, für das was wir uns nicht merken können habe ich jetzt zwei Dicke Ordner mit allen Unterlagen.

Dann kam der Moment wo der Frosch in Wasser springt: auf zum Fahrunterricht mit George.

 

Auf zum Fahrtest

Er schickte mich über die schmalsten und mit Bäumen zugewachsenen Straßen. Als wir zurückkamen meinte George jetzt kann ich überall fahren, Fahrtest bestanden.

Das Motorhome ist 3,10 Meter hoch, die Brücken und Leitungen sind für eine Höhe von 4 Meter ausgelegt. Unter den Bäumen und Sträuchern wir es manchmal sehr knapp, man höhrt es dann an der Antenne was oben anklopft.

Zurück vom Fahrtest, alles ohne Kratzer und Schrammen

Fahrlehrer George

Zur Rushhour sind wir dann Richtung Pensacola aufgebrochen und kamen nach ca 3 Stunden wieder im Hotel an.

Dienstag morgen´s haben wir unseren Einkaufmarthon gestartet. Wir benötigen die komplette Grundausstattung für die Einrichtung. Vom Antennenkabel bis zur Zahnbürste müssen wir alles besorgen. Alles haben wir heute nicht geschafft, aber morgen haben die Geschäfte auch noch auf.

Das Motorhome haben wir über Nacht hinter unserem Hotel geparkt, unser Auto ausgeladen und alles in das Motorhome eingeladen. Anschließen haben wir das Motorhome zum State Park Grand Lagoon gefahren.

Der Umzug und Einzug

Unser neues Bett

Gitti hat es jetzt schon schön gemütlich gemacht und wir haben unser erstes Abendessen genossen.

Es ist angerichtet

Die Kerzen haben wir leider vergessen.

Pepsy gefällt ihr neues Zuhause auch schon, sie ist schon einmal quer über den Teppich geschrappt.

Heute übernachten wir zum letzten mal im Hotel, ab morgen ist Camping angesagt.

Das wird lecker

Esstisch

 


Ein Kommentar

14.10. Weekend

Hunde Spielplatz

Freitag habe wir als erstes wieder unsere Verischerungsagentur besucht und die Versicherung für unser Motorhome abgeschlossen.

Die Versicherung ist jetzt für ein Jahr bezahlt, Familie und Freunde sind versichert.

Damit wir ab Dienstag einen Platz für das Motorhome haben, besuchten wir den Big Lagoon State Park.

FL State Park

Die Park Ranger waren sehr freundlich und wir konnten uns alles anschauen, reservieren und buchen ist aber nur online möglich.

Im Hotel angekommen buchten wir dann für die nächste Woche einen Platz.

Unser Postbox ist in der Nähe, also haben wir geschaut was geliefert worden ist.

Der Pet Stroller für Pepsy ist angekommen.

Schnell das Teil zusammengebaut, Pepsy war beim ersten Probesitzen nicht sehr happy.

Probesitzen im neuen Wagen

Jetzt können wir endlich den Hund überall in mitnehmen.

Samstag haben wir es etwas ruhiger angehen lassen.

Wir sind dann Vormittags in die Shopping Mall gefahren und Gitti konnte endlich wieder einmal bei Ross einkaufen.

Ein paar Schuhe, Klamotten und eine Handtasche passen schon noch ins Auto.

Endlich darf ich mit

Ich war dann noch bei einem Motorhome Händler in Pensacola und habe mir ein Angebot für eine Tow Bar, Baseplates und eine Brake Buddy machen lassen.

Diese Teile werden benötigt wenn man ein Auto hinter dem Motorhome anhängen will.

Sonntag: Heute sind wir für Pepsy zu einem Hundeplatz gefahren.

Hunde Spielplatz

Hier dürfen Hund ohne Leine laufen und es gibt Bereiche für große und kleine Hunde.

Ich glaube Pepsys Englisch ist jetzt besser als meins.

neue Freunde gefunden

Zurück im Hotel haben wir uns unser Mittagessen liefern lassen.

Dominos Pizza Online bestellt, voll cool.

Essen auswählen, mit den einzelnen Extras, mit Kreditkarte bezahlen, und am Bildschirm schauen wie weit die Bestellung ist.

Bestellung online verfolgen

Nach ca. 25 Minuten klopft der Pizzaboy an der Tür und das Essen ist da.

Essen ist fertig

Brot mit Knoblauchbutter

Pasta Chicken Carbonara im Brot

Pasta Chicken Carbonara in der Schüssel


Ein Kommentar

11.10 Auf nach Panama City

Heute sind wir nach Panama City gefahren.

Um 13 Uhr hatten wir einen Termin mit Georg für eine Besichtigung eines Class A Wohnmobils.

Wir haben den morgen entspannt begonnen, bis uns einfiel : Panama City liegt an der Zeitzonengrenze, uns fehlt eine Stunde.

Also schnell ab ins Auto und auf nach Panama.

Hier blüht ziemlich viel und es fliegen die Schmetterlinge wie im Sommer, vom Winter keine Spur. Heute hatten wir 30 Grad im Schatten.

  • Hotroad auf dem Highway

Als wir dort ankamen waren wir uns nicht mehr ganz so sicher mit der Zeit, ich ging ins Besucherzentrum zur Zeitberatung.

Dort erklärte man mir die Zeitzone verlaufe östlich von Mexico Beach, hier in Panama City ist noch Central Zeit, also hatten wir wieder eine Stunde Zeit.

Holiday on Wheel in Panama City

Nach einigen hin und her haben wir dann unser Traum Wohmobil gekauft.

Ein Pace Arrow 36 D Workhorse Chassi. Gitti hat für euch gleich die ersten Bilder gemacht.

Pace Arrow 36 D

Full Side Slide Out

1 1/2 Bäder

Großes elektrisch verstellbares Bett

Eckdusche

großer Wohnraum

geräumige Küche

Freistehende Dinette

Specifications

Specification Description
Length 36’2″
Width 8’6″
Height 12’10“
Interior Height 7’0″
Hitch Weight 5,000 lbs
Dry Weight 19,150 lbs
Gross Weight 22,000 lbs
Fresh Water Capacity 80 gals
Grey Water Capacity 58 gals
Black Water Capacity 42 gals
Furnace BTU 50,000
Sleeps 4
Chassis Work Horse
Slides 2
Fuel Type Gas
Odometer 29,346

Das Wohmobil wird jetzt noch aufbereitet und angemeldet, Montag holen wir es ab.

Mein neues Zuhause

Nach so viel einkaufen brauchte Pepsy im Anschluss noch ein kleines Sonnenbad bei 30 Grad im Schatten.

Sonnenbad und heißer Asphalt geht immer !

Auf der Rüchfahrt nach Pensacola gab es sehr viel zu photographieren, aber mein Beifahrer macht hier nicht so mit.

Hier fehlt einfach Edgi, der Fotospezialist für Gegend.


2 Kommentare

10.10. Unser erstes Auto

Heute morgen hat Gitti den Sipgate Telefon Anschluss getestet.

Nach einem kurzem 35 Minuten Gespräch mit ihrer Freundin hat sich diese Art zu telefonieren für Gut befunden.

Vielen Dank Sebastian für den Sipgate Tip.

Telefonieren fast wie Zuhause

Vormittags hatten wir einen Termin bei unseren Versicherungsagenten.

Die Versicherung für unser Auto zu bekommen war dann doch etwas komplizierter, wir haben zur Zeit noch keinen Florida Führerschein, und von unserer Versicherung in Deutschland haben wir die Unterlagen für den Schadensfreiheitsrabatt noch nicht erhalten.

Nachmittags brachte ich noch zusätzliche Dokumente zum Agent, und dann hat es doch noch geklappt.

Wir haben jetzt schon mal eine Versicherung.

Anschließend gleich zum Autohändler, hier wurde ich als VIP begrüßt.

Welcome VIP Guests

Nach etwas Nachverhandlungen haben wir uns mit Jake (unser Verkäufer) auf einen Preis geeinigt mit dem er und ich leben kann.

Wir sind jetzt stolze Eigentümer eines Honda Fit.

Die meisten werden sich jetzt denken was wollen die mit so einem kleinen Auto. Wir denken hier aber Deutsch. Das Auto braucht wenig Sprit, man kann es leicht hinter dem Wohnmobil herziehen und es hat für die Größe viel Platz. Einen Kombi kennen die hier in den Staaten nicht.

Honda Fit

Wir haben für die komplette nächste Woche noch unser Leihwagen. Wir holen unser Auto erst am nächsten Samstag ab.

Soviel Arbeit macht natürlich viel Hunger. Also ab zum nächsten Laden.

Diesmal zu Dominos Pizza, zweimal Pasta zum mitnehmen, und wir hatten eine schöne Tailgate Party in der Sonne.

Tailgate Party in der Sonne

Die Einheimischen die vorbeikamen haben sich wahrscheinlich gewundert wer bei der Hitze Aussen ist und nicht Innen bei der Klimaanlage.

Wir können aber noch Sonne vertragen.

Zum Abschluss des Tages habe ich mir ein neues Handy gegönnt.

Endlich habe ich ein Handy mit dem ich spielend leicht zurechtkomme. Hier werden sie als Kindertelefone verkauft, genau das brauche ich.

Ein Telefon nur zum Telefonieren.