Familie Herian in den USA

Unsere Auswanderung in die USA

Richtung Texas

Ein Kommentar

Montag den 7.1. sind wir von Benson weiter Richtung Osten unterwegs. Wir sind auf ca. 1400 Metern über den Meeresspiegel unterwegs und fahren immer wieder über Pässe, und haben mittlerweile den Bundesstaat Arizona verlassen und sind in New Mexico. Die Berge zur unseren Rechten sind Schnee bedeckt, es scheint die Sonne aber es geht ein kalter Wind.

wir brauchen keinen Schnee

wir brauchen keinen Schnee

Wir übernachten in Las Cruces in New Mexico. Als wir hier am Campingplatz ankamen war im Schatten noch Schnee. Den Wasser und Abwasserschlauch vom Motorhome habe ich vorsichtshalber nicht angeschlossen, heute morgen war am Campingplatz in Benson alle Scheiben zugefroren. Außerdem müssen wir morgen so früh wie möglich losfahren, wir haben eine Etappe mit über 300 Meilen vor uns.
Zum Abendessen hat Gitti ihr Weihnachtsgeschenk ausprobiert. Eine Grün beschichtet Pfanne, bei der nichts mehr haften bleibt, funktioniert wirklich, eine Teflonpfanne kann da nicht mithalten.

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Dienstag den 8.1sind wir wieder 300 Meilen gefahren. Wir sind jetzt ziemlich nahe an der Grenze zu Mexiko, manchmal können wir den Grenzzaun sehen. Auf der Interstate kamen wir in eine Kontrolle, da wir aber Einheimische sind hat man uns ohne Kontrolle weiterfahren lassen. Wir sind abermals über viele Bergpässe gefahren und teilweise war Schnee neben der Straße.

Durch die Berge durch

Durch die Berge durch

Wir übernachten in Ft. Stockton auf einem Campingplatz der auf einem Berggipfel liegt. Allmählich haben wir genug von den Bergen und freuen uns auf das flache Land und das Meer. Nach so viel Strecke hat unser Pferdchen wieder Durst, an der Tankstelle hier habe ich 220 Liter eingefüllt.
Außerdem haben wir schon wieder eine neue Zeitzone erreicht, man hat mir heute meine Mittagspause gestohlen. Wir wollen um 12 Uhr eine kleine Pause machen, 10 Minuten vor 12 wechselten wir die Zeitzone, schwupp war es 10 vor 1 und meine Pause vorbei. Pech gehabt. Für die nächsten Tage aber bleiben wir in dieser Zeitzone, ich komme sonst mit den Uhren umstellen nicht mehr nach.

Mittwoch den 9.1. sind wir weiter Richtung San Antonio unterwegs. Es hat in der Nacht begonnen zu Regnen und der Campingplatz war in der Früh ein einziges Schlammfeld. Wir haben in Ft. Stockten übernachten, diese Stadt ist nicht auf Regen eingestellt, sie haben keine Straßenentwässerung, das Wasser stand schön hoch in den Straßen. Mit unseren Motorhome war dies kein Problem, wir sind überall durchgepflügt, und haben dabei die Autos neben uns nass gespritzt.

Vor San Antonio

Vor San Antonio

Bis nach San Antonio waren es 320 Meilen zu fahren, es blies die ganze Zeit über ein stärker Nordwind, das Motorhome hat teilweise ganz schön gewackelt, sind aber nach 7 Stunden am Ziel San Antonio angekommen.

Donnerstag den 10.1. haben wir wieder einmal ausschlafen können. Wir haben uns die Stadt angeschaut, es gibt hier einen Riverwalk der wird empfohlen ihn anzuschauen.

Riverwalk

Riverwalk

Wir sind die 2 Meilen mit Pepsy gelaufen, dann war sie müde und wir sind zurück ins Motorhome. Nachmittags haben wir Freunde von Dieter besucht, die leben hier in San Antonio. Wir wurden wie überall sehr freundlich aufgenommen und haben nach 2 Stunden Kaffee trinken und tollen Gastgeschenken die Heimfahrt angetreten. Die Verkehrsregelung hier in San Antonio ist katastrophal, die Schilder sagen gerade aus, und schwups soll man schnell links abbiegen, es gibt teilweise keine Beschilderung der Einfahrten auf die Interstate, man fährt einfach von der Straße links weg und schon ist man auf der Autobahn, oder man hat 2 Ausfahrten in einer Ausfahrt, es gibt dann Ausfahrt A und B. So kompliziert ist es nicht einmal in Los Angels, die spinnen die Texaner.

Freitag den 11.1 machen wir uns auf den Weg nach Galveston.

nach Galveston

nach Galveston

Die Nichte von Terry lebt hier und wollte uns unbedingt kennenlernen. So sind die Amerikaner, meine Freunde sind auch deine Freunde. Galveston liegt an der Küste und unser Campingplatz ist direkt am Strand. So hat Pepsy wieder ihren Spass am Strand, nur das Wetter ist nicht so schön.

Pepsy und der Strand

Pepsy und der Strand

Es ist zwar über 20 Grad warm, aber es liegt ein dicker Nebel über der Stadt, außerdem ist viel Salzgischt in der Luft und legt eine schöne Schicht über alles. Am Abend haben wir uns mit Loy in der Stadt zum Abendessen getroffen. Wir sind in ein Lokal abseits der Touristenmeile gegangen, das Essen war hervorragend.

Nach dem Abendessen

Nach dem Abendessen

Samstag den 12.1.bin ich nach Housten ins Nasa Space Center Gefahren. War ein richtiger schöner Tag und ich habe die orginale Steuerzentrale

Housten wir haben ein Problem, ich war da.

Housten wir haben ein Problem, ich war da.

der Apollomisionen gesehen. Die Führung ging durch das ganze Werksgelände der Nasa und man konnte auch all die aktuellen Projekte anschauen.

Jetzt wir es langsam Zeit das wir aus dem Staat Texas herauskommen aber wir haben noch einige Meilen vor uns.

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Ein Kommentar zu “Richtung Texas

  1. wunderbare eindrücke, die ihr festgehalten habt – wir freuen uns auch schon sehr auf unsere tour!

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